Wohnungsmangel – mehr bezahlbarer Wohnraum muss geschaffen werden

Wohnungsmangel trifft besonders in Uni-Städte wie Würzburg oder auch Bamberg. Das BSW fordert mehr gemeinnützigen Wohnungsbau, zinsgünstige Kredite und Anreize zur Sanierung von Leerständen, damit Wohnen wieder endlich bezahlbar wird.

Bezahlbarer Wohnraum wird knapp – besonders in Hochschulstädten wie Würzburg und Bamberg – und deshalb braucht es jetzt mehr geförderten Neubau und klare Anreize, Leerstände zu sanieren.

„Der Wohnungsbau sollte durch öffentliche und gemeinnützige Wohnungsbauunternehmen angekurbelt und durch zinsvergünstigte Kredite gefördert werden.“ Das fordert das BSW.

Besondere Anreize sollte es auch für die Sanierung von Leerständen geben – die in allen Städten und Gemeinden vermehrt sichtbar werden.

Wohnungsmangel betrifft auch in Unterfranken hauptsächlich die Städte mit Universität und/oder Hochschule. Zum Beispiel in Bamberg (auch hier ein Beitrag dazu)

und Würzburg.

Doch in Würzburg bewegt sich was:

Die Staatliche Wohnungsbaugesellschaft BayernHeim

erstellte in Würzburg am Hubland innerhalb von zwei Jahren mit staatlicher Förderung 87 Wohnungen – die meisten sind Sozialwohnungen (5,80-8,80 € per qm) also nur mit WBS (Wohnberechtigungsschein) anmietbar.

Auch das BSW setzt sich ein für mehr geförderten Wohnungsbau, damit Wohnen bezahlbar bleibt. Wir bleiben dran: mehr Sozial- und Gemeinwohlwohnungen, faire Finanzierung und konsequente Leerstands-Sanierung – damit Wohnen für alle wieder bezahlbar wird.

mm.  ­_01.2026_

Außerdem im BSW-Blog:

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Über 300 Menschen demonstrierten beim Ostermarsch in Würzburg für Frieden und Diplomatie statt Aufrüstung. Das BSW zeigte starke Präsenz und kritisierte soziale Kürzungen zugunsten von Militärpolitik und wachsender gesellschaftlicher Spaltung.

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