Kriegstüchtigkeit – was bedeutet das für Zivilisten?

Deutschland wird politisch und medial zunehmend auf „Kriegstüchtigkeit“ getrimmt. Wie sollen wir damit umgehen? Die Lesung aus dem Tagebuch eines 17-jährigen im 2. Weltkrieg und Zeitzeugen des Krieges, die wir auch befragen können, sollen uns bei der Klärung helfen.

Lesung und Publikumsgespräch mit Zeitzeugen

Deutschland wird politisch und medial zunehmend auf „Kriegstüchtigkeit“ getrimmt. Immer mehr Geld für Aufrüstung soll angeblich mehr Sicherheit schaffen.
Aber was heißt Sicherheit für Zivilisten, wenn der Krieg begonnen hat?
Können die Waffen der Bundeswehr unser Leben schützen?
Können wir die vielen tausend Verletzten pro Tag überhaupt versorgen?
Was passiert in einem Bunker während eines Angriffs? Wo werden wir wohnen, wenn die Städte (wieder) zerstört sind? Was werden wir essen?
Die Lesung aus dem Tagebuch eines 17-jährigen im 2. Weltkrieg und Zeitzeugen des Krieges, die wir auch befragen können, sollen uns bei der Klärung helfen.

Eintritt frei.

8.7.2026 20:00 Uhr

Blauer Adler Mergentheimer Str. 17 Würzburg

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